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***DRESDEN-PLAUEN*** Sehr gut vermietetes Appartement in Campusnähe! in 1187 Dresden – Genauere Anschrift auf Anfrage

  • 77.000 € Kaufpreis
  • 1,0 Zimmer
  • 27,9 m² Wohnfläche
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Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow

E-Mail:
Telefon:
+49(351) 8401860
Mobil:
+49(170) 4043355
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Informationen

Objektnummer
1833
Objektart
Wohnung
Kaufpreis
77.000 €
Verfügbar ab
Keine Angabe
Provision
7,14% des Kaufpreises
Baujahr
1996
Alter
Neubau
Zustand
Gepflegt
Zimmer
1,0
Terrassen
0,0
Balkone
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Dusche
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
TV / SAT
Ja
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja
Wohnfläche
27,9 m²

Objektbeschreibung

Die beiden Mehrfamilienhäuser wurden 1996 erbaut und haben eine gemeinsame Tiefgarage. Es entstanden ausschließlich Studentenappartements, von denen einige einen Balkon haben.

Ausstattung

Unser Kaufobjekt befindet sich im 1. Obergeschoss und hat einen Balkon. Der helle Wohnraum hat eine offene Küche, die über eine Pantryküche verfügt. Flur und Wohnzimmer sind mit Laminat ausgestattet. Das Bad verfügt über eine Dusche und ist gefliest. Im Keller befinden sich Münzwaschmaschinen und -trockner, die für die Bewohner zur Verfügung stehen. Zur Wohnung gehört außerdem ein Keller und ein Kfz-Stellplatz im Außenbereich. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Plauen gilt als bevorzugte Wohnlage aufgrund seiner zentralen Lage einerseits und der Stadtvillenbebauung andererseits. Kennzeichnend für den Stadtteil sind zumeist freistehende Häuser aus der 1900er Jahrhundertwende im Stil der Gründerzeit und des Jugendstils mit begrünten Grundstücken. Neubauten fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein. Das Umfeld bietet eine moderne Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Öffentlicher Nahverkehr ist fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind am "Nürnberger Ei“ und auf der Münchner Straße vorhanden.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der notarielle Kaufvertrag. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Das Mietverhältnis läuft seit 01.11.2019 unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für 24 Monate. Die Jahresnettomiete beträgt 3.924,- Euro.

Im Hausgeld von 112,00 Euro sind nicht umlagefähige Kosten und IHR in Höhe von 32,91 Euro enthalten.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Kaufangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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