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***DRESDEN-NEUSTADT*** Kleines Investment im beliebten Hechtviertel! in 1097 Dresden – Genauere Anschrift auf Anfrage

  • 105.000 € Kaufpreis
  • 2,0 Zimmer
  • 51,0 m² Wohnfläche
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Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow

E-Mail:
Telefon:
+49(351) 8401860
Mobil:
+49(170) 4043355
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Informationen

Objektnummer
1878
Objektart
Wohnung
Kaufpreis
105.000 €
Verfügbar ab
Keine Angabe
Provision
5,95% des Kaufpreises
Baujahr
1996
Alter
Neubau
Zustand
Gepflegt
Zimmer
2,0
Terrassen
0,0
Balkone
1,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Wanne
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
TV / SAT
Ja
Unterkellert
Ja
Wohnfläche
51,0 m²

Objektbeschreibung

Das Wohn- und Geschäftshaus wurde ca. Ende der 1990er Jahre erbaut und besteht aus insgesamt 15 Hauseingängen mit 265 Wohnungen und 11 Gewerbeeinheiten. Im Erdgeschoss befinden sich Büros und Ladengeschäfte sowie ein Einkaufsmarkt. Ab dem 1. Obergeschoss sind Wohnungen angesiedelt, die über Aufzüge bequem zu erreichen sind. Die Wohnanlage ist verbunden durch eine Tiefgarage mit 182 Stellplätzen.

Ausstattung

Unser Kaufobjekt befindet sich im 2. Obergeschoss und ist zum Innenhof ausgerichtet. Die Wohnräume sind mit Laminat ausgestattet. Bad und Küchenbereich sind gefliest. Das Bad verfügt über eine Badewanne. Die zur Wohnung gehörende Einbauküche wurde vor ca. 5 Jahren erneuert. Zur Wohnung gehört ein Kellerabteil. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Die Neustadt ist eines der interessantesten Gebiete Dresdens. Ihre zentrale innerstädtische Lage und ihre exzellente Infrastruktur machen sie zu einem der beliebtesten Wohnviertel Dresdens. Die Bevölkerung ist eine bunte Mischung, die den Trubel des Stadtteils und sein kotrastreiches Angebot liebt. Nirgendwo in Dresden findet sich soviel abwechslungsreiche Szenerie. Mehr als 100 Restaurants, Cafés und Kneipen laden zur Einkehr ein und decken die gesamte Bandbreite der Gastronomie ab. Ein Bummel durch die vielartigen Neustädter Läden und Boutiquen lohnt immer. Aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammen die ältesten noch heute vorhandenen Gebäude der Neustadt. Die entscheidende Prägung erhielt die Neustadt jedoch gegen Ende des 19. Jahrhunderts während der "Gründerzeit". Das Gebiet erlebte einen sprunghaften Anstieg der Bautätigkeit. Auffälligstes Merkmal ist die geschlossene Blockrandbebauung, die das Viertel zu einem innerstädtischen Wohnquartier werden ließ. Da es im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde, ist es heute das größte erhaltene Gründerzeitviertel Europas. Das Mietobjekt befindet sich im Hechtviertel. Die Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sowie ÖPNV sind fußläufig in kurzer Zeit erreichbar.

Sonstige Angaben

Alle Angaben basieren auf Informationen des Verkäufers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Die Baugenehmigung wurde von uns nicht eingesehen und das Baujahr des Gebäudes nicht überprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Kaufvertrag. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Das Mietverhältnis läuft seit 01.02.2019 unbefristet. Die Jahresnettomiete beträgt 4.573,80 Euro.

Im Hausgeld von 186,90 Euro sind nicht umlagefähige Kosten in Höhe von 52,75 Euro und IHR in Höhe von 7,41 Euro enthalten.

Innenbesichtigungen sind nur nach Abstimmung und in unserer Begleitung möglich. Für einen Termin stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Kaufangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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