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Zum Kaufvermietet

***DRESDEN-KLEINZSCHACHWITZ*** Schmuckstück im Dachgeschoss eines 6-Familien-Hauses!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Silvia Schlage
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1886
Objektadresse
1259 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
ab 01.03.2020 möglich
Baujahr
1997
Alter
Neubau
Zustand
Gepflegt

Preise

Kaufpreis
174.000,00 €
Hausgeld
291,58 €
Provision
7,14% des Kaufpreises

Weitere Informationen

Wohnfläche
61,23 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
2,5
Balkone
1,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Stellplatzart
Tiefgarage
Bad mit Wanne
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
TV / SAT
Ja
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja

Energiepass

Ausstelldatum
31.10.2018
Gültig bis
31.10.2028
Energieeffizienzklasse
E
Energiekennwert
136 kWh/(m²a)
Jahrgang
ab 1.5.2014
Primäre(r) Energieträger
Gas

Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) wieder und liefert den errechneten Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Objektbeschreibung

Unser Verkaufsobjekt befindet sich in einem kleinen Mehrfamilienhaus mit nur 6 Wohneinheiten. Es ist Teil eines Stadtvillenensembles und wurde 1996/1997 neu gebaut. Die Häuser verbindet eine gemeinsame Tiefgarage mit Einzelstellplätzen.

Ausstattung

Die Wohnung ist ein kleines Schmuckstück und befindet sich im Dachgeschoss. Sie erstreckt sich als Galeriewohnung über zwei Ebenen und verfügt über einen geräumigen Balkon. Wohn- und Schlafzimmer sind mit Laminat ausgestattet. Küche und Bad sind gefliest. Das helle Tageslichtbad verfügt über eine Badewanne. Der Waschmaschinenanschluss sowie Trockenräume befinden sich im Keller. Zur Wohnung gehört desweiteren ein Kellerabteil sowie ein Einzelstellplatz in der Tiefgarage.

Informationen zur Lage

Kleinzschachwitz ist ein Stadtteil im Osten der Landeshauptstadt Dresden und liegt auf der gegenüberliegenden Seite von Schloß Pillnitz. Er ist geprägt von offener Bebauung mit Einfamilienhäusern und Stadtvillen, viel Grün und mehreren kleinen Parks, die die Hektik einer Großstadt vergessen lassen. Seine grüne Lage an der Elbe wertet den Stadtteil als Wohnstandort auf und macht ihn sehr begehrt. Ein besonderes Angebot für die heißen Sommertage besitzt der Stadtteil durch das Strandbad WOSTRA. Das Stadtzentrum ist mit dem öffentlichen Personennahverkehr in ca. 30 min. erreichbar. Nahverkehrsmittel und Einrichtungen des täglichen Bedarfs sowie die Elbwiesen sind fußläufig in kurzer Zeit erreichbar.

Sonstige Angaben

Alle Angaben basieren auf Informationen des Verkäufers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Die Baugenehmigung wurde von uns nicht eingesehen und das Baujahr des Gebäudes nicht überprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Kaufvertrag. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Im Hausgeld von 291,58 Euro sind nicht umlagefähige Kosten in Höhe von 49,02 Euro und IHR in Höhe von 32,15 Euro enthalten.

Das Mietverhältnis läuft ab 01.03.2020 unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für 24 Monate. Die Jahresnettomiete beträgt 7.440,00 Euro.

Innenbesichtigungen sind nur nach Abstimmung und in unserer Begleitung möglich. Für einen Termin stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Kaufangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

Nicht das Richtige?

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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