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***PIRNA-COPITZ*** Großzügig, Wohnküche... der 1. Monat mietfrei! in 1796 Pirna – Genauere Anschrift auf Anfrage

  • 333,00 € Kaltmiete
  • 2,0 Zimmer
  • 68,0 m² Wohnfläche
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Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow

E-Mail:
Telefon:
+49(351) 8401860
Mobil:
+49(170) 4043355
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Informationen

Objektnummer
1773
Objektart
Wohnung
Kaltmiete
333,00 €
Kaution
680,0 €
Verfügbar ab
Keine Angabe
Alter
Altbau
Zustand
Modernisiert
Zimmer
2,0
Terrassen
0,0
Badezimmer
1,0
Böden
Fliesen
Art der Befeuerung
Gas
Wohnfläche
68,0 m²

Objektbeschreibung

Das Mietobjekt befindet sich in Pirna-Copitz in zentraler und verkehrsgünstiger Lage. Das Wohnhaus wurde modernisiert und mit moderner Ausstattung versehen. Zur gemeinschaftlichen Nutzung steht den Mietern der Garten zur Verfügung.

Das Haus steht unter Denkmalschutz und ist von der Vorlage eines Energieausweises befreit.

Ausstattung

Die Wohnung liegt im 1. Obergeschoss und ist WG-geeignet. Die Wohnküche bietet ausreichend Platz für einen Essbereich. Wohn- und Schlafzimmer sowie die Küche werden mit neuem Bodenbelag versehen. Das Tageslichtbad ist gefliest und verfügt über eine Badewanne. Zur Wohnung gehört ein Keller. DSL-Anschluss ist lt. Auskunft der Telekom bis zu einer Geschwindigkeit von 16 MBit/s verfügbar.

Informationen zur Lage

Die Stadt Pirna liegt ca. 20 km südöstlich von Dresden an beiden Ufern der Elbe. Hier beginnt das malerische Elbsandsteingebirge, weswegen Pirna auch als das Tor zur Sächsichen Schweiz bezeichnet wird. Die gesamte Altstadt von Pirna ist denkmalgeschützt. Etwa 300 Baudenkmäler aus dem 15. und 16. Jahrhundert zeugen von herrlicher Renaissance- und Barock-Baukunst. Von dieser Pracht ließ sich auch der venezianische Maler Canaletto verzaubert. Als einzige Kleinstadt ist Pirna mit 11 Ansichten untern den weltberühmten Werken Canalettos vertreten. In der Umgebung von Pirna ist reichlich Sandstein vorhanden, aus dem unter anderem zahlreiche barocke Bauten in Dresden, das Brandenburger Tor in Berlin und sogar das Rathaus von Antwerpen gebaut wurden. Rings um Pirna findet man neben dem Elbsandsteingebirge weitere zahlreiche Ausflugsziele wie z.B. der Barockgarten Großsedlitz, Festung Königstein, Schloss Pillnitz und die Felsenbühne Rathen. Neben Grund- und Mittelschulen gibt es in Pirna zwei Gymnasien und zahlreiche Kindertagesstätten.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für 12 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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