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***LICHTENBERG*** Wiesen und Wälder statt Lärm und Hektik einer Großstadt! in 1896 Lichtenberg – Genauere Anschrift auf Anfrage

  • 320,00 € Kaltmiete
  • 3,0 Zimmer
  • 53,42 m² Wohnfläche
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Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow

E-Mail:
Telefon:
+49(351) 8401860
Mobil:
+49(170) 4043355
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Informationen

Objektnummer
1835
Objektart
Wohnung
Kaltmiete
320,00 €
Kaution
960,0 €
Verfügbar ab
Keine Angabe
Baujahr
1959
Alter
Altbau
Zustand
Modernisiert
Zimmer
3,0
Terrassen
0,0
Balkone
0,0
Badezimmer
1,0
Böden
Laminat
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Wohnfläche
53,42 m²

Objektbeschreibung

Das Mehrfamilienhaus befindet sich in kommunalem Eigentum und wurde modernisiert. Zu jeder Wohnung gehört ein Keller.

Ausstattung

Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss und verfügt über 3 Zimmer. Das Tageslichtbad ist gefliest und mit einer Badewanne ausgestattet. In der Küche ist genügend Platz für einen kleinen Esstisch.Die Wohnung ist mit PVC-Boden in Laminatoptik ausgestattet. Zur Wohnung gehört ein Kellerabteil. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich im Bad. DSL oder LTE ist laut Auskunft der Telekom verfügbar. Digitales Kabelfernsehen ist ebenfalls vorhanden und kostet zurzeit ca. 5,00 € im Monat.

Informationen zur Lage

Ca. 17 km nördlich von Dresden befindet sich Lichtenberg am Rande des Landschaftsschutzgebietes "Westlausitz". Über die Anschlussstelle Pulsnitz der A4 besteht eine sehr gute Anbindung an das bundesweite Autobahnnetz. Pulsnitz mit seiner gut ausgebauten Infrastruktur ist in 7 Minuten mit dem Auto erreichbar. Dort befinden sich auch Grund- und Mittelschule sowie ein Gymnasium. Eine weitere Grundschule, bis zur 4. Klasse befindet sich in der Nachbarortschaft Leppersdorf, diese wird mit der unten genannten Buslinie angefahren. Das Naherholungszentrum "Massenei-Bad" -als schönstes Erlebnisbad Sachsens befindet sich unweit in Großröhrsdorf. Eine Kindertagesstätte befindet sich direkt im Ort. Lichtenberg verfügt über kleine Einkausmöglichkeiten für Dinge des täglichen Bedarf- 1 Bäcker, 1 Getränkehandel sowie einen Minimarkt im Ortsteil Kleindittmannsdorf. Größere Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in den nahe gelegen Städten Pulsnitz, Großröhrsdorf sowie Radeberg. Ein Allgemeinmediziner und ein Zahnarzt haben sich in dem Idyllischen Ort niedergelassen. Öffentlicher Nahverkehr besteht über die Buslinie 109 Dresden - Kamenz, diese fährt in den Sommermonaten halbstündlich und im Winter stündlich.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für 12 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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