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Zur Miete

+++DRESDEN-LOSCHWITZ+++ Wohnen in traumhafter Lage, Natur pur, Garten!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1846
Objektadresse
1326 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
01.03.2021
Baujahr
1907
Alter
Altbau
Zustand
Vollsaniert

Preise

Kaltmiete Netto
490,00 €
Nebenkosten
150,00 €
Warmmiete
640,00 €
Kaution
980,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
56,0 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
2,0
Balkone
1,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Dusche
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
Gartennutzung
Ja

Energiepass

Ausstelldatum
15.10.2018
Gültig bis
14.10.2028
Energieeffizienzklasse
F
Energiekennwert
166 kWh/(m²a)
Jahrgang
ab 1.5.2014
Baujahr
1995
Primäre(r) Energieträger
Gas

Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) wieder und liefert den errechneten Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Objektbeschreibung

Das freistehende Mehrfamilienhaus wurde im angehenden 20. Jahrhundert erbaut und 1995 saniert. Die Wohnungen sind individuell geschnitten. Das Haus wird von einem schönen grünen Grundstück umschlossen, welches von den Mietern mitbenutzt werden kann.

Ausstattung

Zur Vermietung gelangt eine individuell geschnittene helle 2-Zimmer-Wohnung mit separatem Eingang. In allen Räumen ist Laminat verlegt. Das geflieste Bad hat Tageslicht und verfügt über eine Dusche. Die Toilette ist separat. Die große Wohnküche ist mit einer schicken Einbauküche ausgestattet, die vom Mieter ebenso wie der Esstisch abgelöst werden kann. Der Fußboden der Küche wird neu gefliest. Im Schlafzimmer sind zwei Einbauschränke vorhanden. Gern können auch die Wohnzimmermöbel von der derzeitigen Mieterin übernommen werden. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 175 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Schon ab dem 17. Jahrhundert wählten zahlreiche Künstler die Loschwitzer Weinberge als Sommersitz. Angrenzend an den "Weißen Hirsch", welcher seit 1888 als Luftkurort bekannt ist, ist Loschwitz die exklusivste Wohngegend der Landeshauptstadt Dresden. Die traumhafte Ruhe und umgeben von Natur pur machen dieses Objekt zur absoluten Wohlfühloase. Der schnell erreichbare Körnerplatz bietet Kunsthandel mit Historie, Cafés mit Flair, Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs sowie auch eine umfassende Infrastruktur und die Anbindung an den ÖPNV. Über die Elbbrücke -das Kulturdenkmal "Blaues Wunder“- erreichen Sie den Stadtteil Blasewitz. Dort lädt der Schillerplatz mit seinem reichhaltigen Angebot auf dem Marktplatz sowie vielfältigen Einkaufmöglichkeiten, Banken, Kinder- und Bildungseinrichtungen, Arztpraxen mit einem großen Freizeitangebot ein. Zügig erreichen Sie die Dresdner Heide, den Tennisclub am Weißen Hirsch, die Golfanlage Ullersdorf, den Sportboothafen Loschwitz und die Frauenkirche in der Innenstadt.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für mindestens 24 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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