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***DRESDEN-MICKTEN*** Hübsche Dachgeschosswohnung in der Nähe vom Elbepark! in 1139 Dresden – Genauere Anschrift auf Anfrage

  • 380,00 € Kaltmiete
  • 2,0 Zimmer
  • 42,0 m² Wohnfläche
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Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow

E-Mail:
Telefon:
+49(351) 8401860
Mobil:
+49(170) 4043355
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Informationen

Objektnummer
1867
Objektart
Wohnung
Kaltmiete
380,00 €
Kaution
900,0 €
Verfügbar ab
Keine Angabe
Baujahr
1902
Alter
Altbau
Zustand
Vollsaniert
Zimmer
2,0
Terrassen
0,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Wanne
Ja
Böden
Fliesen
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
TV / SAT
Ja
Abstellraum
Ja
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja
Fahrradraum
Ja
Wohnfläche
42,0 m²

Objektbeschreibung

Das Wohnhaus wurde um 1902 erbaut und verfügt über insgesamt 6 Wohneinheiten. Die Sanierung erfolgte Mitte der 1990er Jahre. Zur gemeinschaftlichen Nutzung steht der Dachboden zum Wäschetrocknen sowie ein Wäscheplatz im Innenhof zur Verfügung.

Ausstattung

Die Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss und hat leichte Schrägen. Die Wohnräume sowie die Küche sind mit einem Designfußbodenbelag ausgestattet. Das innenliegende Bad verfügt über eine Badewanne. Die Warmwasser­bereitung erfolgt mittels Boiler. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich in der Waschküche im Keller. Zur Wohnung gehört außerdem ein Kellerabteil und ein Abstellraum auf halber Treppe. Der Dachboden kann zur Wäschetrocknung mit genutzt werden. Internet ist lt. Auskunft der Telekom bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Im Nordwesten von Dresden gelegen, weist der Stadtteil Mickten eine ausgeprägte Infrastruktur aus. Sehr gute Anbindung besteht in das Stadtzentrum Dresdens sowie zur BAB 4. In Mickten ist eine gute Mischung zwischen Wohnen und Gewerbe entstanden. Neben reinen Wohngrundstücken befinden sich Gewerbeansiedlungen wie Siemens vor allem entlang der Washingtonstraße. Der alte Dorfkern von Mickten ist bis heute erhalten geblieben. Die Fachwerkgehöfte, zu denen auch die bekannte "Lindenschänke" gehört, stehen unter Denkmalschutz. Das Mietobjekt befindet sich in einer Sackgasse mit überwiegend freistehender kleinteiliger Bebauung. Die Siedlungshäuser haben nicht mehr als 3 Etagen. Öffentliche Verkehrsmittel sind zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Die Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf findet man am Dreyßigplatz und im Elbepark.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem 24-monatigen Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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