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Hausansicht Hausansicht
Innenhof Innenhof
Ladenraum Ladenraum
Zimmer 1 Zimmer 1
Zimmer 2 Zimmer 2
Zimmer 2 Zimmer 2
Küche Küche
Bad Bad
Grundriss Grundriss
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Zur MieteDenkmalgeschützt

***DRESDEN-PIESCHEN*** Ladenfläche mit 2 Büroräumen zur individuellen Nutzung!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1892
Objektadresse
1127 Dresden
Objektart
Einzelhandelsobjekt
Verfügbar ab
01.04.2020
Baujahr
1897
Alter
Altbau
Zustand
Gepflegt
Denkmalgeschützt
Ja

Preise

Kaltmiete Netto
460,00 €
Nebenkosten
140,00 €
Warmmiete
600,00 €
Kaution
1.000,00 €

Weitere Informationen

Nutzfläche
49,0 m²
Bürofläche
21.0 m²
Kellerfläche
25,0 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
3,0
Badezimmer
1,0
Gäste WC
Ja
Bad mit Wanne
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Böden
Fliesen
Unterkellert
Ja
Gartennutzung
Ja

Objektbeschreibung

Das Wohn- und Geschäftshaus ist denkmalgeschützt und wurde 1897 erbaut. Das Umfeld verfügt über eine sehr gut ausgeprägte Infrastruktur. Auch der öffentliche Nahverkehr ist fußläufig gut zu erreichen.

Ausstattung

Zur Vermietung gelangt eine helle Gewerbeeinheit im Erdgeschoss mit einem schönen Ladenraum sowie 2 weiteren Räumen. Zudem gibt es eine Küche und ein Bad mit Wanne. Alle Räume haben Fenster, der Verkaufsraum hat ein großes Schaufenster zur Straße. Die Räume sind mit Laminat ausgestattet. Küche und Bad sind gefliest. Zur Einheit gehört ein Kellerabteil von ca. 25 m2.

Gefragt ist eine individuelle und kreative Nutzung. Z. B. Nachhilfe (die Schule ist unweit entfernt), Ausstellung Ihrer kreativen Arbeiten, Verwaltung, Naildesign, Kosmetik, Versicherung usw.. Für Gastronomie, Imbiss etc. gibt es keine Konzession.

Kfz-Stellplätze können drei im Innenhof angemietet werden.

Informationen zur Lage

Im Nordwesten von Dresden gelegen, zeichnet sich der Stadtteil Pieschen durch eine ausgezeichnete Anbindung sowohl in das Stadtzentrum als auch zur BAB 4 und damit in das Dresdner Umland aus. Seine historische Bedeutung als Weinbaugebiet haben die Hänge der Trachenberge völlig verloren. Jedoch ist der Reiz der Umgebung geblieben und macht Trachenberge zu einem bevorzugten Wohngebiet. Die Umgebung definiert sich aus überwiegend geschlossener Bebauung mit Häusern aus der 1900er Jahrhundertwende, da das Areal den 2.Weltkrieg nahezu unzerstört überstanden hat. Das Umfeld bietet eine moderne Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Öffentliche Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten sowie öffentlicher Nahverkehr sind fußläufig gut zu erreichen. Zur BAB-Anschlussstelle Dresden-Wilder Mann bzw. Dresden-Hellerau sind es nur wenige Fahrminuten.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag wird mit einer Mindestmietzeit von 24 Monaten abgeschlossen.

Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, entfällt die Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

Nicht das Richtige?

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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