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Zur Miete

***DRESDEN-TRACHENBERGE*** kleine Singlewohnung mit Charme und EBK!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1895
Objektadresse
1129 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
kurzfristig möglich
Baujahr
1900
Alter
Altbau
Zustand
Vollsaniert

Preise

Kaltmiete Netto
350,00 €
Nebenkosten
100,00 €
Warmmiete
450,00 €
Kaution
875,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
42,77 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
2,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Dusche
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
TV / SAT
Ja
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja
Gartennutzung
Ja

Energiepass

Ausstelldatum
08.02.2018
Gültig bis
08.02.2028
Energieeffizienzklasse
C
Energiekennwert
91 kWh/(m²a)
Jahrgang
ab 1.5.2014
Baujahr
1999
Primäre(r) Energieträger
Gas

Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) wieder und liefert den errechneten Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Objektbeschreibung

Das denkmalgeschützte Wohn- und Geschäftshaus wurde um die 1900er Jahrhundertwende erbaut und beherbergte im Erdgeschoss bis 1914 das Trachenberger Postamt. 1999 wurde das betagte Haus komplett bis ins Detail saniert. Es enstanden moderne Wohnungen mit funktionalen Grundrissen. Im Innenhof gibt es eine Wäschespinne zur gemeinschaftlichen Nutzung.

Ausstattung

Unser Mietobjekt befindet sich im 1. Obergeschoss. Wohn- und Schlafzimmer sind mit Laminat ausgestattet. Küche und Bad sind zeitlos gefliest. In der Küche befindet sich eine Einbauküche. Das innenliegende Bad verfügt über eine Dusche. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich in der Waschküche im Keller. Des Weiteren gehört zur Wohnung ein Kellerabteil. Lt. Auskunft der Telekom ist (V)DSL/Glasfaser mit bis zu 100 MBit/s und Funk mit bis zu 100 MBit/s verfügbar.

Informationen zur Lage

Im Nordwesten von Dresden gelegen, zeichnet sich der Stadtteil Trachenberge durch eine ausgezeichnete Anbindung sowohl in das Stadtzentrum als auch zur BAB 4 und damit in das Dresdner Umland aus. Seine historische Bedeutung als Weinbaugebiet haben die Hänge von der Trachenberge völlig verloren. Jedoch ist der Reiz der Gegend geblieben und macht Trachenberge zu einem bevorzugten Wohngebiet. Die Umgebung definiert sich aus überwiegend freistehenden Stadthäusern. Im unmittelbaren Umfeld des Objekts dominiert die geschlossene Bebauung mit Häusern aus der 1900er Jahrhundertwende. Das EInzugsgebiet bietet eine moderne Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Öffentliche Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten sind fußläufig gut zu erreichen. Für die kleinen Bewohner Trachenberges gilt es mehrere Spielplätze zu erkunden. Zur BAB-Anschlussstelle Dresden-Wilder Mann sind es nur wenige Fahrminuten. Das Stadtzentrum Dresdens ist über ÖPNV schnell zu erreichen.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für 12 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

Nicht das Richtige?

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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