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Grundriss Grundriss
Garten Garten
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Blick ins Treppenhaus Blick ins Treppenhaus
Waschküche Waschküche
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Zur MietevermietetDenkmalgeschützt

***DRESDEN-KADITZ*** 3-Zimmer-Wohnung nahe Elbepark in ruhiger Seitenstraße gelegen!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1898
Objektadresse
1139 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
01.06.2020
Baujahr
1925
Alter
Altbau
Zustand
Vollsaniert
Denkmalgeschützt
Ja

Preise

Kaltmiete Netto
495,00 €
Nebenkosten
155,00 €
Warmmiete
650,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
63,04 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
3,0
Balkone
1,0
Schlafzimmer
2,0
Badezimmer
1,0
Gäste WC
Ja
Bad mit Wanne
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Böden
Fliesen
TV / SAT
Ja
Abstellraum
Ja
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja
Fahrradraum
Ja
Gartennutzung
Ja

Energiepass

Ausstelldatum
24.04.2014
Gültig bis
24.04.2024
Energiekennwert
166 kWh/(m²a)
Jahrgang
Vor 2014
Baujahr
2001
Primäre(r) Energieträger
Gas

Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) wieder und liefert den errechneten Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Objektbeschreibung

Das unter Denkmalschutz stehende Mehrfamilienhaus wurde 1925 erbaut und 2001 komplett saniert. Es entstanden 9 Eigentumswohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 664 m². Das große Gartengrundstück steht den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Benutzung zur Verfügung.

Ausstattung

Die zur Vermietung stehende Wohnung befindet sich im Hochparterre und ist mit Laminat ausgestattet. Vom Wohnzimmer aus gelangen Sie auf den Balkon. Die Küche und das Bad sind gefliest. Das Tageslichtbad verfügt über eine Badewanne. Das WC ist separat angeordnet. Der Waschmaschinenanschluss befindet sich in der gemeinschaftlichen Waschküche im Keller. VDSL-Anschluss ist lt. Auskunft der Telekom mit einer Geschwindigkeit bis zu 50 MBit/s verfügbar. Zur Wohnung gehört ein Abstellraum im Keller.

Informationen zur Lage

Im Nordwesten von Dresden gelegen, war der heutige Stadtteil Kaditz eine der ältesten Siedlungen im Elbtal. Der alte Dorfkern mit seinen schmalen Giebelhäusern gehört zu den besterhaltenen in Dresden. Hier findet man auch den ältesten Baum Dresdens - die Kaditzer Linde, die unter Naturschutz steht. Die Eingemeindung erfolgte 1903. Der Gartenbau war immer Kaditzer Tradition, die heute von der Frühgemüsezentrum Kaditz GmbH fortgeführt wird. Hauptanziehungspunkt des Viertels ist das größte Dresdner Einkaufszentrum "ElbePark". Neben verschiedenen Einkaufs- und Möbelmärkten befinden sich hier kleinere Geschäfte und Boutiquen, Gaststätten sowie das moderne UCI-Kino. Die Eigentumswohnung befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet mit überwiegend freistehender Siedlungsbebauung. Öffentliche Verkehrsmittel sind fußläufig gut zu erreichen.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Die Wohnung ist mit einem unbefristeten Mietvertrag vermietet.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur Anfragen mit vollständigen Adressdaten berücksichtigen. Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

Nicht das Richtige?

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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