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Zur Miete

***DRESDEN-LÖBTAU*** gemütliche und helle Singlewohnung unterm Dach im sanierten Altbau!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1899
Objektadresse
1159 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
kurzfristig möglich
Baujahr
1925
Alter
Altbau
Zustand
Vollsaniert

Preise

Kaltmiete Netto
370,00 €
Nebenkosten
120,00 €
Warmmiete
490,00 €
Kaution
925,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
48,29 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
2,0
Schlafzimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Wanne
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Böden
Fliesen
TV / SAT
Ja
Abstellraum
Ja
Unterkellert
Ja
Fahrradraum
Ja
Gartennutzung
Ja

Energiepass

Ausstelldatum
24.04.2014
Gültig bis
24.04.2024
Energiekennwert
152,6 kWh/(m²a)
Jahrgang
Vor 2014
Baujahr
2000
Primäre(r) Energieträger
Gas

Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) wieder und liefert den errechneten Energieverbrauch. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Objektbeschreibung

Das freistehende Mehrfamilienhaus wurde um 1925 erbaut und im Jahr 2000 komplett saniert. Im rückwärtigen Bereich grenzt es an andere Gartengrundstücke an, so dass man einen schönen Blick ins Grüne hat. Im Zuge der Sanierung entstanden moderne Wohnungen mit zeitgemäßen Grundrissen.

Ausstattung

Es erwartet Sie eine helle 2-Zimmer-Wohnung in einem sehr gepflegten Haus. Die Wohnung befindet sich im 3. Obergeschoss und hat nur leichte Schrägen. Alle Wohn- und Schlafräume sind mit Laminatboden ausgestattet. Das Tageslichtbad sowie die Küche mit Fenster sind gefliest. Das Bad verfügt über eine Badewanne und den Waschmaschinenanschluss. Zudem geht vom Flur eine kleine Abstellkammer ab. Ein Kellerraum gehört auch zur Wohnung. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Typisch für den im Westen Dresdens gelegenen Stadtteil Löbtau sind das rasterförmige Straßennetz und die aufgelockerte Bebauung mit freistehenden Häusern aus der 1900er Jahrhundertwende. In den Nachkriegsjahren entwickelte sich Löbtau zu einem Zentrum des Dresdner Geschäftslebens und übernahm zeitweise eine Ersatzfunktion für die zerstörte Innenstadt. Um die Lebensqualität im dicht besiedelten Löbtau zu verbessern, wurden mehrere kleine Parkanlagen angelegt. Die starke Durchgrünung lockt vor allem Familien mit Kindern an, hier ihren Lebensmittelpunkt einzurichten. Löbtau wurde von der Stadt Dresden zum förmlich festgelegten Sanierungsgebiet erklärt und in das Förderprogramm für städtebauliche Erneuerung aufgenommen. Zahlreiche Maßnahmen führten zu einer nachhaltigen Verbesserung der Wohnqualität und des Lebensumfeldes. Durch die Sanierung von Straßen und Plätzen, Anlegen von Sport- und Spielstätten und den Bau von Gemeinweseneinrichtungen wurde die Infrastruktur des Stadtteils nachhaltig gestärkt. Das Gebiet um die Kesselsdorfer Straße hat sich heute wieder zu einem Einkaufs- und Geschäftszentrum entwickelt. Öffentlicher Nahverkehr sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Schulen und Kindergärten sind im Stadtgebiet vorhanden.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für 24 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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