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Zur MieteDenkmalgeschützt

***DRESDEN-SÜDVORSTADT*** Bezugsfreies Studentenappartement pünktlich zum Semesterbeginn!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
1928
Objektadresse
1069 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
bezugsfrei
Baujahr
1898
Alter
Altbau
Zustand
Gepflegt
Denkmalgeschützt
Ja

Preise

Kaltmiete Netto
280,00 €
Nebenkosten
40,00 €
Warmmiete
320,00 €
Kaution
840,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
16,0 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
1,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Dusche
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Fliesen
Wasch / Trockenraum
Ja
Unterkellert
Ja
Möbiliert
Teilweise

Objektbeschreibung

Das attraktive Gründerzeithaus ist ein Einzeldenkmal und wurde 2001 entsprechend den Vorgaben des Denkmalschutzes umfassend saniert. Dabei ist es gelungen, die wertvolle Bausubstanz mit einer zeitgemäßen Nutzung in alter Schönheit wiederherzustellen. Durch die unmittelbare Nähe zur Technischen Universität ist es für Studenten eine optimale Ausgangslage, ihrem Studium nachzugehen.




Ausstattung

Unser Vermietungsobjekt befindet sich im 3. Obergeschoss einer wunderschönen Villa. Der helle Wohnraum hat eine offene Küche, die mit einer Pantryküche ausgestattet ist. Im Wohnzimmer ist Echtholzparkett verlegt. In dem gefliesten Bad finden Sie eine Dusche. Zur Platzoptimierung wurde über dem Bad ein Hochbett eingebaut. Im Keller befinden sich Münzwaschmaschinen und -trockner, die für die Bewohner zur Verfügung stehen. Zur Wohnung gehört außerdem ein Keller und ein Kfz-Stellplatz im Außenbereich. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Südlich des Hauptbahnhofs beginnend, grenzt die Südvorstadt direkt an die Dresdner Altstadt.
Aufgrund Ihrer hervorragenden geografischen Lage ist die Südvorstadt ein äußerst beliebter Wohn- und Geschäftsstandort in zentraler Lage. Die Südvorstadt ist Standort verschiedener Hochschulen, allen voran der Technischen Universität. Deshalb wohnen hier insbesondere junge Familien und Studenten.

Die Südvorstadt ist geprägt durch repräsentative Stadtvillen der Renaissance wie im “Schweizer Viertel“ und weiter südlich Häuser im Jugendstil und der Gründerzeit. Große durchgrünte Grundstücke und schön verzierte Vorgärten bestimmen das Bild.

Die Südvorstadt bietet eine ausgezeichnete medizinische Versorgung, sehr bekannt ist hier das Ärztehaus und die Apotheke am Nürnberger Ei. Hier findet man auch einige gute Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.

Die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung sind Garant, die Innenstadt in kürzester Zeit zu erreichen. Außerdem soll die Nord-Süd-Tangente in die Neustadt für Fahrradfahrer ausgebaut werden. Eine weitere Aufwertung werden die südlichen Stadtteile durch die Entwicklung des „Südparks“ erfahren, der vielfältige Freizeitaktivitäten ermöglichen wird.

Sonstige Angaben

Alle Angaben basieren auf Informationen des Vermieters, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben und das Baujahr des Gebäudes sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss von 24 Monaten. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Das Objekt ist von der Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises gemäß §16 Abs. 5 EnEv 2014 ausgenommen, da es sich bei diesem Gebäude um ein Denkmal handelt.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Terminabsprachen treffen Sie bitte telefonisch mit unserem Büro. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de.

Nicht das Richtige?

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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