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Zur MieteDenkmalgeschützt

+++DRESDEN-PIESCHEN+++ Junge Paare.... Wohnung unterm Dach!

Ansprechpartner
Schlage Immobilien
Frau Conny Rakow
E-Mail
Telefon
+49(351) 8401860
Anfrage / Nachricht versenden

Stammdaten

Objektnummer
2062
Objektadresse
1127 Dresden
Objektart
Wohnung
Verfügbar ab
01.05.2021
Baujahr
1897
Alter
Altbau
Zustand
Gepflegt
Denkmalgeschützt
Ja

Preise

Kaltmiete Netto
630,00 €
Nebenkosten
165,00 €
Warmmiete
795,00 €
Kaution
1.500,00 €

Weitere Informationen

Wohnfläche
81,0 m²
Art der Heizung
Zentralheizung
Art der Befeuerung
Gas
Zimmer
3,0
Schlafzimmer
2,0
Badezimmer
1,0
Bad mit Wanne
Ja
Bad mit Fenster
Ja
Küche
Einbauküche
Böden
Laminat
Unterkellert
Ja
Gartennutzung
Ja

Objektbeschreibung

Das Wohn- und Geschäftshaus ist denkmalgeschützt und wurde 1897 erbaut. Das Umfeld verfügt über eine sehr gut ausgeprägte Infrastruktur. Auch der öffentliche Nahverkehr ist fußläufig gut zu erreichen.

Ausstattung

Zur Vermietung gelangt eine helle 3-Zimmer-Wohnung im Dachgeschoss mit leichten Schrägen. In den Wohnräumen sowie der Küche wurde ein Designboden in Laminatoptik verlegt. Das Tageslichtbad ist mit einer Badewanne ausgestattet und gefliest. Die Küche verfügt über eine Einbauküche mit allen erforderlichen Geräten. Zur Wohnung gehört ein Kellerabteil. Internet ist lt. Auskunft der Telekom mit bis zu 250 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload verfügbar.

Informationen zur Lage

Im Nordwesten von Dresden gelegen, zeichnet sich der Stadtteil Pieschen durch eine ausgezeichnete Anbindung sowohl in das Stadtzentrum als auch zur BAB 4 und damit in das Dresdner Umland aus. Interessant sind vor allem zahlreiche sanierte Klinkerfassaden in der geschlossenen Bebauung Pieschens. Viele Mietshäuser konnten vor dem Verfall gerettet werden und geben dem Stadtteil heute seinen eigenen Charme. Besonders attraktiv ist der alte Dorfkern mit seinen Fachwerk- und Bauernhäusern. Aus ehemaligen Industriebetrieben entstanden das Einkaufszentrum „Mälzerei“ und das Sozialrathaus an der Riesaer Straße. In den letzten Jahren entwickelte sich Pieschen zu einer Wohnlage, die vor allem bei jungen Familien beliebt ist. Nicht weit vom Zentrum entfernt, hat Pieschen eine sehr gute Infrastruktur hinsichtlich Schulen, Kinderbetreuung, Einkaufsmöglichkeiten und Ärzten. Hinzu kommt die Nähe zur Elbe und dem Elbradweg, die genügend Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bieten. Darüberhinaus hat Pieschen eine lebendige Stadtteilkultur. Jährlich finden das Pieschener Hafenfest und St. Pieschen statt, welche zu den größten Stadtteilfesten in Dresden gehören. Das neu gebaute „Elbcenter“ entwickelte sich nach seiner Fertigstellung zum neuen Stadtteilzentrum Pieschens. Öffentliche Verkehrsmittel, der S-Bahn-Haltepunkt Pieschen sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar. Nur wenige Haltestellen entfernt ist der Elbepark mit seinen zahlreichen Geschäften, Multiplexkino und IKEA.

Sonstige Angaben

Alle im Exposé gemachten Angaben beruhen auf Informationen des Eigentümers, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen. Insbesondere die Flächenangaben sind von uns nicht geprüft. Dieses Exposé ist eine Vorinformation, als Rechtsgrundlage gilt allein der abgeschlossene Mietvertrag. Irrtum und Zwischenvermietung bleiben vorbehalten.

Der Mietvertrag läuft unbefristet mit einem Kündigungsausschluss für beide Vertragsparteien für 24 Monate. Danach gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen.

Da es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt, entfällt die Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises.

Für eine Besichtigung stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Weitere Mietangebote finden Sie auf www.schlage-immobilien.de

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Aktuelle Neuigkeiten

Kabinett beschließt neue Sonderabschreibungen für den Wohnungsbau

Um der neuen Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten zu begegnen, sollen wieder Sonderabschreibungen zur Förderung des Mietwohnungsbaus nach § 7 b EStG eingeführt werden. Das Kabinett hat heute der entsprechenden Gesetzesvorlage zugestimmt. Aufgrund der Vorschrift des § 7 b EStG konnten in der Nachkriegszeit auch Eigentümer selbst genutzter Wohnungen steuerliche Abschreibungsverluste geltend machen. Die Förderung ist im Laufe der Jahre durch einen Sonderausgabenabzug nach § 10 e EStG und die Eigenheimzulage ersetzt und letztlich abgeschafft worden. Der neue § 7 b EStG wird aber nur für vermietete Wohnungen gelten. Für neu errichtete Wohnungen soll neben der Normalabschreibung von zwei Prozent eine Sonderabschreibung eingeführt werden, die in den ersten beiden Jahren zehn Prozent und im dritten Jahr neun Prozent beträgt. Damit beträgt die Summe der Sonderabschreibungen und Normalabschreibungen in den ersten drei Jahren 35 Prozent. Der Restwert von 65 Prozent muss nach § 7 a Abs. 9 EStG auf die restlichen 47 Jahre des 50 - jährigen Abschreibungszeitraums der Normalabschreibung verteilt werden. Das sind 2,13 Prozent und bezogen auf die Baukosten 1,38 Prozent.

Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibungen ist auf 2.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt. Gefördert werden Wohnungen, die der Investor als Bauherr errichtet oder im Jahr der Fertigstellung gekauft hat. Voraussetzung ist, dass der Bauantrag nach dem 31. Dezember 2015 und vor dem 1. Januar 2019 gestellt wird. Der Bauantrag muss also spätestens im Jahre 2018 gestellt werden. Wenn kein Bauantrag erforderlich ist, gilt das Datum der Bauanzeige. Letztmalig kann die Sonderabschreibung mit der Steuererklärung 2022 in Anspruch genommen werden. Die Wohnung muss mindestens zehn Jahre lang vermietet werden. Voraussetzung ist außerdem, dass die Baukosten bzw. die Anschaffungskosten nicht mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.

Die Sonderabschreibung ist regional begrenzt. Zur Bestimmung des sogenannten Fördergebietes knüpft das Gesetz sowohl an das Wohngeld als auch an die Mietpreisbremse und die Absenkung der Kappungsgrenze an. Zum Fördergebiet gehören Gebiete, die

  • durch die Anlage zu § 1 Abs. 3 der Wohngeldverordnung den Mietstufen IV bis VI zugewiesen sind oder
  • in denen die Mietpreisbremse nach § 556 d Abs. 2 BGB gilt oder
  • in denen die auf 15 Prozent abgesenkte Kappungsgrenze nach § 558 Abs. 3 Satz 2 BGB gilt.

IVD kritisiert fehlende Regelung für Personengesellschaften und den kurzen Förderzeitraum

Anders als nach dem Fördergebietsgesetz der 1990er Jahre fehlt eine Vorschrift nach der bei Personengesellschaften die Gesellschaft selbst zur Vornahme der Abschreibungen berechtigt ist. Aufgrund der Vorschrift des § 15 b EStG ist eine Inanspruchnahme der Sonderabschreibungen über geschlossene Fonds nicht möglich. Gefördert werden also nur Direktinvestitionen in Gebäude und Eigentumswohnungen. Der Förderzeitraum von drei Jahren ist zudem extrem kurz. Die gegenwärtige Wohnungsknappheit in stark nachgefragten Gebieten wird bis dahin wohl nicht beseitigt sein. Damit die Förderung wirksam wird, sollte zusätzlich die Normalabschreibung von derzeit zwei Prozent auf mindestens drei Prozent angehoben werden.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/news/53305/Kabinett-beschliesst-neue-Sonderabschreibungen-fuer-den-Wohnungsbau

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